Le-Mans-Champions im Audi museum mobile

12.3.2018. 14 Le-Mans-Rennwagen sind die neuen Protagonisten auf dem Paternoster im Audi museum mobile in Ingolstadt. 13 Mal stand die Marke mit den Vier Ringen beim weltweit berühmtesten Langstreckenrennen in Frankreich ganz oben auf dem Treppchen. Die Sonderausstellung ist ab sofort ein Jahr lang im Museum zu sehen.

Mit dem R8R trat Audi im Jahr 1999 erstmals beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans an. Als Neuling an der Sarthe setzte die Premiummarke auf einen V8-Biturbo-Motor mit 3,6 Liter Hubraum und kam auf den dritten und vierten Platz.

Audi Tradition präsentiert den R8R auf dem Paternoster ebenso wie weitere 13 Le-Mans-Rennwagen der Vier Ringe. Ihre Siegesserie blieb in den Jahren 2000 bis 2014 nahezu ununterbrochen. Lediglich 2003 (die Marke verzichtete auf einen Werkseinsatz) und 2009 (Platz 3) hießen die Gewinner nicht Audi.

Der Paternoster bewegt die Rennboliden durch die vier Ebenen des Audi museum mobile und präsentiert dem Betrachter die Historie der Vier Ringe in Le Mans und die Evolutionsstufen der Sportwagen. Als Meilenstein gilt beispielsweise die FSI-Technologie mit Turboaufladung, die 2001 im Audi R8 erfolgreich zum Einsatz kam. Die Benzin-Direkteinspritzung senkte den Verbrauch und fand kurz darauf Einzug in die Serienmodelle.

Im Jahr 2006 war der Audi R10 TDI eine technische Revolution: der erste Le-Mans-Sieger mit Dieselantrieb. Vier Jahre später knackte der Audi R15 TDI den 39 Jahre alten Distanzrekord. Der Bestwert des R15 TDI von 2010 gilt bis heute.

Ebenso im Audi museum mobile zu sehen ist der R18 TDI aus dem Jahr 2011. Das Reglement für diese Saison schrieb vor, den Hubraum von 5,5 auf 3,7 Liter zu verringern. Der geschlossene Sportwagen verbrauchte deutlich weniger als sein Vorgänger und passierte dank optimierter Aerodynamik als Erster die Ziellinie.

Ein Jahr später schickten die Vier Ringe ihren ersten Hybrid-Sportwagen nach Frankreich: den Audi R18 e-tron quattro. Die Ausstellungsmacher zeigen den Champion aus dem Jahr 2012 und seine siegreichen Nachfolger aus den Jahren 2013 und 2014.

Le-Mans-Champions im Audi museum mobile

1999 startete Audi mit dem R8R zum ersten Mal beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans. (Foto: AUDI AG)

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